Rechtsfolge Vertrag mit schutzwirkung zugunsten dritter

Das Gesetz nimmt eine andere Haltung für die Verteidigung, die dem Dritten in Gegenansprüchen zur Verfügung steht, wobei die Gesetzeskommission sagt, dass die Anwendung der gleichen Regeln « irreführend und unnötig komplex » wäre. [42] Dies liegt daran, dass die Widerklage wertvoller sein kann als die ursprüngliche Forderung, die dem Dritten eine Verpflichtung zur Zahlung des Verpromisglichsgeldes auferlegen würde, was nach der Praxis der Privity, die die Last enderatorei oder Verpflichtung gegenüber einem Dritten verbietet, nicht angemessen ist. Auch hier können die Vertragsparteien eine Klausel einfügen, die dies außer Kraft setzt. [42] Eine Ausnahme von der zweiten Regel[Klarstellung erforderlich] betrifft Verträge, die Eine Sprache beinhalten, die Dritten die Anwendung der Regel verbietet. [21] [22] Eine weitere Ausnahme gilt für Verträge zwischen Anwälten und ihren Mandanten, um Testamente zu schreiben, etwas, das von White v Jones [1995] 2 AC 207 geregelt wird. [23] Nach der ersten Veröffentlichung des Rechtsakts machte Günter Treitel geltend, dass in einer Situation, in der der Versprecher der Meinung sei, dass die zweite Regel durch eine Erklärung im Vertrag zu Unrecht angewandt worden sei, die Sendekraft an ihm liege, dies zu beweisen. [23] In der Rechtssache Nisshin Shipping Co Ltd gegen Cleaves & Co Ltd [2003] EWHC 2602 unterstützte der High Court Treitels Argumentation. [24] Die Frage, ob einem Dritten Rechte oder Schutz auf der Grundlage einer in der schweizerischen Rechtsprechung beruhenden Praxis gewährt werden kann, ist entscheidend, ob die vom Anbieter erhaltenen Informationen oder Stellungnahmen ein Umstand waren, der die Tätigkeit des Empfängers beeinflusste. *68 Die Leichtgläubigkeit wird auf der Grundlage des Verständnishorizonts des Empfängers bewertet. Es werden nur Angaben berücksichtigt, die im Rahmen einer Pflichtpflicht mit Pflichten erteilt werden. Daher entsteht keine Haftung eines Sachverständigen, wenn der Sachverständige eine öffentliche Erklärung abgibt– zum Beispiel, indem er seine Meinung in einer Zeitung teilt. *69 Die Schwächung der Wirkung des Rechtsakts, Abschnitt 7 Absatz 3, verhindert, dass Dritte « als Vertragspartei behandelt » werden, indem sie sich auf eine andere Handlung berufen.

Ebenso gibt Abschnitt 7 Absatz 2 den Beklagten (gegen Klagen Dritter) die Möglichkeit, die Haftung für Fahrlässigkeit auszuschließen, wenn dies nicht für Tod oder Körperverletzung angemessen ist; sie wendet den Schutz von s.2(2) des Unlauter Endes Vertragsklauseln Gesetzes von 1977 ab, das alle diese Bestimmungen mit einem Gegenparteiverbraucher an den Vertrag an die Bedingung der Angemessenheit setzt. Das estnische und das schweizerische Recht haben keine entsprechende Bestimmung, aber der Ausgangspunkt ist derselbe. Eine Beratung einer anderen Person ohne rechtliche Verpflichtung dazu führt in der Regel nicht zu einem vertraglichen oder deliktuellen Anspruch gegen den Berater.